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Früheste Zustellung Ihrer Lieferung am: 23.06.2013 |
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Nach dem Ableeren weichen die Trauben ca. zehn Tage lang auf den Schalen bei einer Höchsttemperatur von 28°C ein. Ein Teil des Weins reift für zehn Monate in Edelstahlbehältern und der Rest mindestens sechs Monate in Barriques aus. Nach der Mischung und der Flaschenabfüllung durchläuft der Wein eine Verfeinerung im Glas.
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GIUSEPPE GABBAS Im Herzen des Barbagia-Gebietes in der Gemeinde von Nuoro in Sardinien, in den Hügeln, die vom Fusse des Berges Oliena in nord-westliche Richtung ins Tal von Locoe nach Orgosolo abfallen, befinden sich die Weinberge von Giuseppe Gabbas. Der Landwirtschaftsbetrieb breitet sich auf einer Oberfläche von ca. 25 Hektar aus, wovon 12ha Weinberge und 3 ha Olivenhaine sind. Das Gebiet ist für seinen Wein- und Olivenanbau bekannt, und bereits seit der Nuragenzeit wurde dieses Tal von der Bevölkerung wegen seines besonderen Mikroklimas und der Fruchtbarkeit des Bodens bevorzugt. Das Gebiet liegt in einer Höhe von 240 m bis 350 m über dem Meeresspiegel und hat sanft abfallende Hänge. Der aus Granitzersetzung stammende Boden ist locker und sandig, dabei aber ziemlich tiefgründig und ausreichend wasserdurchlässig, was auch durch die besonderen Fundamentverbesserung vor dem Einpflanzen der Weinstöcke kommt. Das erlaubt dem Boden auch bei langer Trockenheit eine gewisse Feuchtigkeit beizubehalten.
Das besondere Klima ist durch den warmen, vom Meer kommende Wind gekennzeichnet, das nur weniger als 20 km entfernt liegt; die Nähe der Gebirgsanhöhe, die das Gebiet umgeben, gibt frische Nächte, was optimal für die Erhaltung der Säuresubstanz der Reben ist. All dies trägt zu einem idealen Öko-Klima bei und reduziert sichtlich den Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmittel, wobei nur Mittel auf Schwefelbasis verwendet werden. Die Rationalität der Anlagen und ihre Ausbreitung geben die Möglichkeit einen Weinanbau von höchster Qualität durchzuführen.
Diese beziehen sich auf gezielte Anbauprinzipien, um die Eigenschaften der verschiedenen Traubensorten des Betriebes hervorzuheben. Der kurze Rückschnitt erlaubt eine ziemlich gehaltvolle Stockausbeute; ist jedoch den Traditionen dieser Gegend angepasst; die Ausbeute pro Hektar beläuft sich auf 40-60 Doppelzentner. Die am meisten angebaute Rebsorte bleibt die Cannonau, der man andere ortsansässige, aber auch für die Gegend neue Rebsorten hinzufügte; zu diesen gehören die Rebsorten Sangiovese, Montepulciano, Merlot und Cabernet Sauvignon.
Die wichtigste Sorte Sardiniens, die Cannonau, ist verwandt mit der französischen Grenache und der spanischen Garnacha. Sie wird in Italien sowohl für trockene als auch für süsse Weine verwendet und erbringt bei qualitätsorientierter Erzeugung ausgezeichnete Rotweine. |
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